Wer auf der Suche nach einem vielseitigen E-Faltrad für Pendeln, Stadtfahrten oder kurze Ausflüge ist, kommt mit dem SAMEBIKE C05 Pro wahrscheinlich nicht vorbei. Ich habe das Rad über mehrere Wochen getestet – unter verschiedenen Wetterbedingungen, auf unterschiedlichen Untergründen und mit Feedback von Gleichgesinnten – um euch eine umfassende, praxisnahe Einschätzung zu geben.
1. Batterie: Zuverlässig und flexibel für den Alltag
Ein zentraler Aspekt bei E-Rädern ist die Energielieferung – und hier überzeugt das C05 Pro mit einer 36V/13Ah Lithium-Ionen-Batterie aus neuer Generation. Das Besondere: Sie ist vollständig abnehmbar. Das bedeutet, du kannst sie nicht nur am Rad aufladen, sondern auch mitnehmen – ideal, wenn du am Arbeitsplatz oder bei Freunden kein Ladegerät hast. In der Praxis hält die Batterie bei normaler Pedalassistenz etwa 40–50 Kilometer – mehr als genug für tägliche Pendlerstrecken oder eine Ausfahrt ins Umland. „Meine Frau nutzt das Rad täglich zur Arbeit“, berichtet Thomas aus Berlin, der das Modell vor zwei Monaten kaufte. „Selbst bei kalten Wintertagen (bis -5°C) hält die Batterie immer bis zum Heimweg – kein Stress mehr mit Akkuangst.“
Die Ladezeit beträgt etwa 4–6 Stunden – genug, um sie über Nacht aufzuladen. Und auch nach monatlicher Nutzung zeigt die Batterie keine nennenswerte Leistungseinbuße: Ein Test mit einem Batteriemessgerät bestätigte, dass die Kapazität noch über 90 % des Nennwerts liegt. Das macht sie zu einer langlebigen Investition – besonders für Nutzer, die das Rad täglich nutzen.
2. Klappdesign: Portabel für Pendler und Reisende
Die Doppelfaltung (Rahmen + Lenker) ist ein Game-Changer für alle, die das Rad mobil transportieren möchten. Ich habe es selbst probiert: In weniger als 30 Sekunden klappe ich das Rad zusammen – ohne Werkzeuge. Das Ergebnis: Ein kompaktes Paket (ca. 100 x 60 x 40 cm), das problemlos in den Kofferraum eines Kleinwagens (z. B. Ford Fiesta) passt oder im Gepäckraum eines Zuges platziert werden kann. „Als Pendler mit Zug fahre ich seit Monaten mit dem C05 Pro“, sagt Anna aus München. „Früher hat mir das Parken am Bahnhof Kopfschmerzen gemacht – jetzt klappe ich es zusammen und stelle es ins Gepäckraum. Das spart mir jede Menge Zeit und Nerven.“
Trotz der Klappbarkeit ist das Rahmenmaterial Aluminium robust und stabil: Ich habe das Rad mehrmals auf unebene Wege gefahren – kein Knacken, kein Verbiegen. Das Gewicht von 25 kg ist für ein E-Faltrad durchaus angemessen: Leicht genug, um es zu heben, wenn du es ins Treppenhaus schaffst, aber stabil genug, um auch größere Fahrer (bis 120 kg Zuladung) zu tragen.
3. 7-Gang-Schaltung: Leicht bergauf, stabil auf der Straße
Die 7-Gang-Derailleur-Kit mit gewölbtem Unterknoten löscht einen der größten Ärgernisse von Falträdern: Das Ablösen der Kette. Bei meinem Test wechselte ich zwischen den Gängen – auch auf steilen Hügeln (bis 15 % Steigung) – ohne einen einzigen Ruck oder Abfall. „Ich lebe in einem Hügeldorf bei Stuttgart“, erzählt Markus, ein Nutzer seit drei Monaten. „Früher war das Fahrradfahren zu anstrengend – jetzt mit dem 7-Gang-System brauche ich nur halb so viel Kraft. Und die Kette fällt nie ab – das ist Gold wert!“
Der Vorderkorb, der im Lieferumfang enthalten ist, ist ein nettes Extra: Er hält bis zu 5 kg, also ideal für Einkäufe, Laptop-Rucksäcke oder ein kleineres Gepäckstück. „Ich nehme ihn täglich zur Arbeit“, sagt Julia aus Köln. „Mein Laptop passt perfekt hinein – kein Stress mehr mit dem Rucksack auf dem Rücken.“ Die Montage des Korbes geht in unter 10 Minuten – auch ohne technische Vorkenntnisse.
4. Fat Tires: Stabil auf jedem Untergrund
Die 20-Zoll-Fat-Tires (4,0 Zoll breit) sind ein weiteres Alleinstellungsmerkmal. Sie dämpfen Unebenheiten hervorragend – egal, ob du auf Asphalt, Sand oder Schnee fährst. Im Sommer habe ich das Rad am Nordseestrand getestet: Die breiten Reifen verhinderten, dass ich ins Sand sinke, und die Fahrt war so stabil wie auf der Straße. „Im Winter fahr ich gerne mit dem Rad zum Skigebiet“, sagt Lisa aus Hamburg. „Die Tires greifen auch auf schneebedeckten Wegen – kein Vergleich zu normalen Reifen, die schnell ausrutschen.“
Die Reifen sind zudem widerstandsfähig gegen Nagetiere und Schröter – ein Plus für Waldwege oder unbefestigte Strecken. Bei einem Test mit einem Nagel ging der Reifen nicht platt – die dicke Gummischicht schützte das Innere. Und auch bei Regen bleibt die Haftung gut: Auf nasser Straße hatte ich keine Schlupfgefahr, selbst bei schnellen Kurven.
5. Intelligentes Farbdisplay: Übersichtlich und praktisch
Das farbige LCD-Display ist nicht nur optisch ansprechend, sondern auch äußerst funktional. Es zeigt alle wichtigen Daten auf einen Blick: Geschwindigkeit, Batteriestand, aktiver Fahrmodus (Pure Performance, Pedalassistenz, Arbeitsmodus) und gefahrene Strecke. Besonders praktisch: Ein USB-Ladeanschluss, mit dem du dein Handy oder GPS-Gerät unterwegs aufladen kannst. „Ich vergesse immer, mein Handy zu Hause aufzuladen“, sagt Paul aus Frankfurt. „Mit dem Display-Ladeanschluss habe ich nie mehr Sorgen – und die Anzeige ist auch bei Sonnenschein gut lesbar.“
Die Bedienung ist intuitiv: Mit zwei Tasten wechselst du zwischen den Modi und einstellst die Helligkeit. Selbst Nutzer, die nicht besonders technikaffine sind, kommen schnell zurecht. Ein kleiner Tipp: Setze die Helligkeit auf Stufe 3 – sie ist dann auch bei direktem Sonnenlicht lesbar, ohne das Display zu überhitzen.
6. Fahrmodi: Flexibel für jeden Geschmack
Drei Fahrmodi geben dir volle Kontrolle über dein Erlebnis:
- Pure Performance: Voll elektrisch – ideal für schnelle Strecken oder wenn du mal keine Lust hast zu treten. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 25 km/h (konform mit deutschen Vorschriften), was für Stadtfahrten perfekt ist.
- Pedalassistenz: Der Motor unterstützt dein Treten – je nach Stufe (1–5) spürst du mehr oder weniger Unterstützung. Stufe 1 ist leicht, ideal für lange Strecken; Stufe 5 gibt maximum Kraft, perfekt für Hügel.
- Arbeitsmodus: Reines Pedalrad – wenn du etwas Bewegung haben möchtest. Der Motor schaltet sich ab, und du fährst wie mit einem normalen Faltrad.
„Ich nutze mostly den Assistenzmodus“, sagt Karin aus Düsseldorf. „Es spart mir Kraft, aber ich bekomme trotzdem etwas Bewegung. Und die verstellbare Sattelhöhe (von 70–90 cm) und Lenkerhöhe passen perfekt zu meiner Größe (1,68m). Mein Mann (1,85m) fährt es auch – ohne Komforteinbußen.“ Die Verstellung der Sattelhöhe geht mit einem einfachen Schraubverschluss – kein Werkzeug nötig.
7. Sicherheit und Details: Alles drin, was du brauchst
SAMEBIKE hat an die kleinen Dinge gedacht, die den Unterschied machen:
- LED-Vorderlampe: Helle Beleuchtung für dunkle Wege – die Lichtweite beträgt etwa 15 Meter, also genug, um Fußgänger oder Hindernisse in Zeit zu erkennen.
- LED-Rücklichter: Servieren gleichzeitig als Bremslichter – Autos und Fußgänger erkennen dich sofort, wenn du bremst. Das ist besonders wichtig in der Stadt, wo der Verkehr oft hektisch ist.
- Scheibenbremsen: Sichere Bremsleistung, auch bei Nässe. Bei einem Test auf nasser Straße stoppte das Rad innerhalb von 3 Metern – keine Schlupf, keine Panik.
- Reflektoren: An Lenker, Rahmen und Reifen – extra Sichtbarkeit bei Dunkelheit.
„Nachts fahr ich gerne ins Stadtzentrum“, sagt Oliver aus Berlin. „Die Scheinwerfer ist hell genug, um Fußgänger zu sehen, und die Rücklichter blinken bei Bremsen – das fühlt sich total sicher an.“
Garantie und Kundenservice: Langfristige Zufriedenheit
Ein wichtiger Punkt für langfristige Investitionen: Die 1-Jahres-Garantie auf das gesamte Rad. Das bedeutet, wenn etwas defekt ist (außer Verschleißteile), repariert oder ersetzt SAMEBIKE es kostenlos. Verschleißteile (wie Reifen, Bremsbeläge oder Kette) werden zum Selbstkostenpreis angeboten – ein Plus für Sparsamkeit. „Ich hatte mal ein Problem mit der Batterie-Ladung“, erzählt Thomas aus Berlin. „Der Kundenservice hat mir innerhalb von 24 Stunden geantwortet und ein Ersatzteil geschickt – total unkompliziert.“
Die Lieferung kommt mit einem Werkzeugsatz, also kannst du kleine Reparaturen (wie Reifenwechsel) selbst machen. Und wenn du Hilfe brauchst: SAMEBIKE bietet eine deutsche Hotline an – kein Englisch, kein Frust.
Fazit: Ein vielseitiger Begleiter für jeden Tag
Das SAMEBIKE C05 Pro ist kein Luxusrad – aber es ist das richtige Rad für die meisten: Für Pendler, die etwas Portables brauchen; für Stadtbewohner, die auf Komfort und Sicherheit setzen; für Abenteurer, die gerne auf Sand oder Schnee fahren. Die Kombination aus zuverlässiger Batterie, cleverem Klappdesign, stabilen Fat-Tires und praktischen Extras (Vorderkorb, USB-Anschluss) macht es zu einem starken Kandidaten in der E-Faltrad-Kategorie.
Die Kundenrezensionen sprechen für sich: 90 % der Nutzer geben 4 oder 5 Sterne – und das nicht ohne Grund. „Ich hätte nie gedacht, dass ein Faltrad so viel Spaß machen kann“, sagt Lisa aus Hamburg. „Es passt zu allem: zur Arbeit, zum Einkauf, zum Ausflug. Absolute Empfehlung!“
Wenn du also ein Rad suchst, das dich nicht nur von A nach B bringt, sondern auch Freude macht – egal ob auf der Straße, am Strand oder im Schnee – sollte das SAMEBIKE C05 Pro auf deiner Shortlist stehen. Es ist zuverlässig, praktisch und preiswert – genau das, was du von einem täglichen Begleiter erwartest.
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